Aufgewacht, der Garten weiß.
Die Autos tragen Bärte aus Eis.
Auch wenn ich scheu, möcht ich sie brechen,
an ihnen lecken.
einige essen.
Sie probieren.
Wie wagen es die Wagen, die Schönheit zu verdrecken?
Dreck der Straße, Asche, Müll, Gift,
vermischt,
der mit Wasser und Wind verweht
Sich auf alles legt.
Sehen sie es nicht?
Kann das Sein nicht in Ruhe gefrieren?
Zwischen uns vielen.
Die Büsche sind vereist in ihrem Sein.
Schmerzt sie das? Oder spüren sie kein
Gefühl in ihrem Schlaf.
Spüren nicht den Tropfen, der sie traf,
Der Vogel, der kurz verweilt.
Und warten
Auf Sonnenstrahlen.
Der ihre Schmerzen heilt.
Ach, die Welt ist weiß,
bedeckt mit Eis.
Solche Schönheit, die doch nur die ersten Strahlen erwartet,
zarte Berührung von Sonnenschein.
Um zu tropfen, schmelzen, gedeihen,
Grün wächst im Garten
Und beginnt zu sein.